Eigene Texte

Ein aktueller Text, der die Grundlagen meines 2014 gestarteten
Anamorphe-Werkprojektes beschreibt:

 Anamorphe – Grundlagen eines Werkprojektes (2015)
 Erstveröffentlichung im Web
#01Anamorphe

Ein früher Text, der die Hinwendung zu Computersimulationen
komplexer Dynamischer Systeme als Grundlage der Kompositorik
sowie einer veränderten Aufführungspraxis (Real-Time-Score) ankündigt:

 Den Zufall dynamisieren (Betrachtungen am Rande der Autopoiese)
 in: Zwischen-Ton, Zeitschrift der IGNM Österreich, Wien, Sommer 1993, p.4-8
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 Zwei Texte, die sich mit grundlegenden ästhetischen und ontologischen
Fragen des Real-Time-Score-Konzeptes befassen:

The Realtime-Score. A Missing Link in Computer-Music Performance
in: First Sound and Music Computing Conference, SMC´04,
IRCAM, Paris, 2004,  Conference Proceedings, p.9-14
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The Real-Time-Score: Nucleus and Fluid Opus
in: Jason Freeman, Arthur Clay (Hg.), Virtual Scores and Real-Time Playing
(Contemporary Music Review, Vol. 29 Part I, 2010), Boston, Edinburgh, S. 89-100

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 Zu Fragen der Kompositionsgrundlagen und der musikalischen
Selbstorganisation
im Arbeiten mit Real-Time-Scores:

„Hybrid II (NetWorks)“ – Or: At the Edge of Musical Self-Organisation,
in: Electronics in New Music (= New Musik and Aesthetics in the 21st. Century, Vol.4),
Hg. Claus-Steffen Mahnkopf, Frank Cox und Wolfram Schurig, Hofheim 2006, p.236-249

Anmerkung: dieser Text ist die deutsche Übersetzung der originalen
Druckfassung. Einige Graphiken dieses Originals fehlen in der Übersetzung !
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 Zu Fragen des Werkbegriffes im Rahmen des Real-Time-Score-Konzeptes:

Werk- | Dis | -Kontinuum. Zum musikalischen Werkbegriff des Real-Time-Score
Vortrag, unveröffentlicht
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Zu Fragen der Veränderung der Aufführungspraxis im Umgang mit Real-Time-Score-Stücken:

 Spielend navigieren. Musizieren in den Möglichkeitsräumen des Real-Time-Scores,
Vortrag im Rahmen des Symposions Arbeit am musikalischen Werk,
Salzburg, März 2011, Publikation in Vorbereitung.

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Ein zentraler Text zur Verwendung von Computersimulationen
komplexer Dynamischer Systeme in meiner interaktiven wie auch
partiturgebundenen Musik, wobei auch ideen– und kompositionsgeschichtliche
Querverbindungen hergestellt werden:

“ … nur erst einige Bewegungen, als Buchstaben der Natur, …“,
Computersimulation und  musikalische Komposition
,

in: Jörn Peter Hiekel (Hg):Vernetzungen. Veröffentlichungen des
Instituts für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt, Bd.49, Mainz, London, Paris, etc. 2009, p. 44-55.

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 Zwei grundlegende Texte zur interaktiven Oper Heptameron:

Körper | Computer | Sensoren – Musiktheater als interaktives Kunstwerk
 in: Das Musiktheater – Exempel der Kunst, = Studien zur Wertungsforschung,
Bd. 38, Hg.:  Otto Kolleritsch,   Wien, Graz 2001, S.236-254

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 Chaotische Attraktoren als Beziehungsmodelle.
Zu den Grundlagen meiner interaktiven Oper „Heptameron“ (1998-2002),
Vortrag beim Symposion „Kartografien der Empfindung“,
Österreichische Forschungsgemeinschaft, Wien, Nov. 2008, abgedruckt in:
http://www.oefg.at/text/arge_wissenschaftkunst/Winkler-report.pdf
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